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Isabel Dörfler gibt ihr Bestes, und das ist eine Gänsehaut treibende Mischung aus

Barbra Streisand und Liza Minnelli.
BERLINER ZEITUNG

Dörfler fasziniert ihr Publikum.

RUHRNACHRICHTEN

Isabel Dörflers ausdrucksstark Stimme und Persönlichkeit machen diesen Abend zu einem besonderen Ereignis. Die Dörfler liebt die Songs die sie gibt. Tatsächlich hat es etwas mit geben zu tun. Was fürs Herz eben.

 TAZ BERLIN

 

Diese Diva ist Glamour pur.

Ob die Dörfler jazzt, mit unglaublicher Chanson Stimme Piaf Songs vorträgt oder in der wunderschönen Ballade "Somewhere Over The Rainbow"

Jeder Song klingt dank ihrer bezaubernden Stimme umwerfend. Das Publikum dankt mit stehenden Ovationen.

SÜDWEST PRESSE


Dörfler so emotional engagiert und authentisch wie eine Sängerin nur sein kann, mit großer Publikumsnähe.

PFORZHEIMER NACHRICHTEN

Die Dörfler mit imponierender Interpretationskunst. Da steht eine eigenständige Persönlichkeit auf der Bühne, die großen Evergreens einen ganz eigenen Stempel aufdrückt. Das begeisterte Publikum schwebte.

MANNHEIMER MORGEN

Da sprühen die Funken!

MUSICALS

Sie hat Stimme, sie hat Stil, sie hat Kontur und versteht mit geschliffenem Entertainment in den Bann zu schlagen. 

DIE RHEINPFALZ  

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Album Kritik
Berlin Cabaret - Hollywood Dreams

"Songs zwischen Ruhm und Exil“ lautet der Untertitel von Isabel Dörflers aktuellem Soloalbum, womit das ebenso einfache wie eindringliche Konzept auf dem Punkt gebracht ist: In den politisch turbulenten Zeiten ab 1930 gab es bekanntermaßen viele Künstler, die aufgrund ihrer jüdischen Abstammung verfolgt wurden und ihre europäische Heimat verlassen musste, um in Amerika ihre Leben und Karrieren neu aufzubauen - Namen wie Friedrich Hollaender, Werner Richard Heymann, Kurt Weill oder Hanns Eisler kommen in den Sinn. Doch auch in umgekehrte Richtung führten die Wege prominenter Exilanten: Charlie Chaplin etwa blieb in Europa, nachdem ihm 1952 die Wiedereinreise in die Vereinigten Staaten aufgrund angeblicher kommunistischer Neigungen verweigert worden war. So schlagen dieses Album und das dazugehörige Konzertprogramm eine musikalische Brücke zwischen zwei Kontinenten, zwischen dem brodelnden Berlin der 1930er Jahre und dem Hollywood der goldenen Ära. 

Isabel Dörfler legt in die Interpretation der hier versammelten Evergreens und Chansonperlen ihre gesamte Energie, langjährige Bühnenerfahrung und jede Menge Herzblut.
Vom gehauchten Piano bis zum donnernden Gefühlsausbruch durchschreitet sie die komplette Dynamikskala, oft binnen weniger Takte.

Mit Geschmack und Stilsicherheit eignet sie sich auch oft gehörte Songklassiker an und schenkt ihnen in eigenständigen Versionen neues Leben: 

Da wird aus dem (vermeintlichen) Heymann-Schlager „Das gibt‘s nur einmal“ in Verbindung des deutschen Originaltextes und der französischen Fassung „Serait-ce un rêve“ ein stilles, tiefsinniges Chanson; die Brecht/Weill-Kompositionen „Die Moriat von Mackie Messer“ (aus der „Dreigroschenoper“) und „Denn wie man sich bettet, so liegt man“ (aus „Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny“) gewinnen durch Dörflers durchdachte, facettenreiche Interpretation an subtiler Dramatik; Charlie Chaplins „Smile“ wird zur innigen Hoffnungshymne. Auch weiteren bekannten Titeln wie „Over the rainbow“, „La vie en rose“ oder „Speak low“ ringt die Dörfler neue Facetten ab; aus Chansons wie „Nimm dich in Acht vor blonden Frau‘n“ oder „Guck doch nicht immer nach dem Tangogeieger hin“ formt sie kabarettistische Kabinettstückchen. 

Dabei wird sie virtuos, einfühlsam und stets songdienlich von Jeff Cohen am Klavier unterstützt. Der gebürtige Amerikaner arbeitet seit vielen Jahren in Paris, begleitete Klassikstars wie Cecilia Bartolli und Angela Gheorghiu ebenso wie Ute Lemper und ist Musicalfans durch seine musikalische Leitung diverses Produktionen am Théâtre du Châtelet ein Begriff. 

Cohen und Dörfler lernten sich bei einem auf Einladung von Radio France veranstalteten Konzert zum Thema Exil- Komponisten kennen und gehen auf diesem Album eine vorbildliche musikalische Symbiose ein. 

Aufgenommen, gemischt und gemastert vom bewährten Tonmeister Jörg Surrey im Berliner Teldex Studio (allein der Flügelsound könnte als Referenzaufnahme für alle Produktionen dieser Art herhalten), stellt dieses Album eine gelungene und faszinierende Zeitreise mit musikalischem Glanz und inhaltlicher Tiefe dar. 

Die Solo-CD des Monats! 

(Musicals 6.17)